Gibert, oder vielmehr Giberti, ist doch wohl Eine Person
mit Antonio Ghiberti, der das schöne Blatt mit der Darstellung
des Jung im Tempel nach Luini meisterhaft gestochen hat. Das Gegenteil
bildet die Anbetung der Könige nach demselben Meister.
Den Namen dieses Ghiberti fanden wir bei einer andern Gelegenheit
auch Giberti geschrieben angeführt.
Im Supplemente zu Füssly’s Künstler-Lexicon wird von einem
Kupferstecher Gibert das Bildniss des Graten Castiglione erwähnt,
für die neue Ausgabe des Cortegiano, Milano 1803.
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