Ghendt, Emanuel de, Kupferstecher , wurde 1738 zu St. Nicolaus in Flandern geboren. Er bildete sich unter der Leitung des I. Aliamet in Paris und die Zahl der Blätter, die bis zu seinem 1815 zu Paris erfolgten Tod erschienen, ist beträchtlich. Sie sind wachmäclgvoll gearbeitet, grösstentheils Verzierungen literarischer Werke,
Für seine besten Arbeiten hält man die Blätter in der grossen Ausgabe von Voltaire’s und Rousseau’s Werken, und acht Stiche zum Telemach.
Für Saint-Non’s Reise fertigte er mehrere Vignetten. Blätter von seiner Hand finden sich auch in Maisonneuve’s Bibel und an- dere lieferte er für die Geschichte der Psyche,
24 Pastoralen zu Berquin’s Idyllen nach Marillier.
Die vier Tageszeiten, durch modische Figuren dargestellt, nach Baudouin , fol.
Die Promenade des Prinzen von Oranien zu Schevelingen, nach Van der Velde. Im ersten Drucke vor der Schrift.
Ansicht der Quelle Arethusa zu Syrakus, nach Chatelet, kl. fol.
L’amour asiatique, nach Ch. Eisen, fol.
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