Geyser, Friedrich Christian Gottlieb

Geyser, Friedrich Christian Gottlieb, Landschaftsmaler und Kupferstecher . Sohn des obigen, wurde 1772 in Leipzig geboren. Er arbeitete mit der Nadel, in Tusch- und Punkti Wir erwähnen von seiner Hand: _ y Landschaft mit einer Eremitage im hohlen Felsen, nach. Dietrich

_ in Lavismanier gefertiget und mit F. C. Geyser bezeichnet. gr. 8.

Ansicht einer Gebirgsgegend, rechts ein %luu, nach Klengel,

' in derselben Manier, cgr. fol. '

Rembrandt’s Magd, nach Rembrandt, gr. 4.

Die Prinzessin von Oranien, Copie nach G. F. Schmidt's Blatt nach Rembrandt.

Vier Copien nach Chodowiecky: Le passe-dix; ernsthaftes und vertrauliches Bauerngespräch; Recueil de poesies etce. Husa- ren und Mönche, ;

Er fertigte auch viele Zeichnungen in Aquarell,

Gandellini und nach ihm Ticozzi verwechseln diesen Künstler

‚mit dem älteren Geyser, indem sie die Werke des letztern dem jün- ern zuschreiben. Die erwähnten Schriftsteller nennen ihn auch Friedrich August. Gandellini wurde durch Huber’s Manuel

I. 244 zu seinem Irrthum verleitet, indem dieser im Artikel des

Vaters auch vom Sohne spricht und unmittelbar darauf die Werke

des ältern Geyser verzeichnet, welche Gandellini als Blätter des

Sohnes anspricht.

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