Gerardini, Melchior

Gerardini, Melchior, oder Gilardino, wie ihm Orlandi nennt, auch Giraldini, wurde zu Mailand geboren, und von I. B. Crespi in der Kunst unterrichtet. Er vollendete die hinterlassenen Ge- mälde dieses Meisters, malte aber auch eigene Bilder, nach Lanzi, in einem gefälligen harmonischen Style, ohne jedoch dem Crespi beizukommen. Starb 1675.

Gerardini hat auch in Kupfer geätzt. Bartsch P. gr. XX p. 126, verzeichnet von seiner Hand 51 Blätter, und zwei andere vindicirt er dem Jean Görardin.

Fünfzig Blätter mit verschiedenen Gegenständen im Geschmacke Callot’s, unter dem Titel: Capricci di varie figure di Melchior Gerardini. All ill. mo et rev. mo Sig. re Frederico il Borromeo della S. a. Romana chiesa principe cardinale. So gibt Bartsch den

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