Genga baute den Bergpalast bei Pesaro für den Herzog von Urbino , einen prächtigen Palast, den alle bewunderten und besonders auch Papst Paul II. In Pesaro erbaute er die schöne Kirche des Täufers Johannes, auch fertigte er die Zeichnungen zum Kloster der Zoccolanten des Berges Baroccio und zu Sinigaglia. In Mantua restaurierte er den bischöflichen Palast und dann erbaute er die Fassade des Domes daselbst, ein Werk, das wegen der Zierlichkeit und Schönheit der Composition und der Verhältnisse für eines der schönsten architektonischen Denkmäler gehalten wurde. Milizia rühmt es besonders desswegen.
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