Gemmen, nach Wicar’s Zeichnungen

Gemmen, nach Wicar’s Zeichnungen, für das florentinische Gal- leriewerk: Apollo, Marsyas, Dii copitolini, Herkules und Vic- toria.

Die Landschaft mit Ruinen, nach Wille. H. 5 Z. 9 L., Br. 7 Z. 7 L.

Stehende Jäger, nach Wouvermanns. (Musée Napoléon). H. 8 Z. 11 L., Br. 11 Z. 1 L.

Eine Aussicht auf eine Landstrasse, nach Th. Wyck, aus Guttenberg’s bester Zeit. H. 4 Z. 11 L., Br. 6 Z. 5 L.

Eine Landschaft, nach A. Zingg. Hier sind die verschlungenen Buchstaben H. G. verkehrt; H. 7 Z. 6 L., Br. 11 Z. 6 L.

Bauern, welche trinken und rauchen, nach H. M. Zorg. Eine tiefgefühlte Arbeit aus des Künstlers bester Zeit. H. 7 Z. 8 L., Br. 7 Z. 8 L.

Nach unbekannten Meistern:

Ein tanzender Bauer, für das Galleriewerk des Herzogs von Choi- seul ausgeführt, nach C. du Jardin. H. 4 Z. 11 L., Br. 3 Z. 10 L.

Vier türkische Costüme. H. 4 Z. 11 L., Br. 3 Z. 3 L.

Zwei Vorstellungen von Gebräuchen der Indianer. H. 5 Z. 5 L., Br. 3 Z. 5 L.

Eine heil. Familie nebst dem heil. Franciskus. Aus Guttenberg’s bester Zeit. H. 6 Z. 9 L., Br. 5 Z. 9 L.

Der heil. Franciskus in Entzückung. H. 7 Z. 4 L., Br. 5 Z. 2 L.

Die Madonna reicht dem Kinde die Brust. Es ist aus des Künstlers bester Zeit. (Galerie de Florence). H. 7 Z. 8 L., Br. 5 Z. 7 L.

Drei Darstellungen aus der griechischen Geschichte; der bärtige Krieger mit einem jüngeren in Rüstung; der verwundete Krieger; der Weise mit dem jungen Krieger. H. 7 Z. 9 L., Br. 5 Z. 8 L.

Der Indianer, treffliches Blatt. H. 8 Z. 5 L., Br. 5 Z. 5 L.

Die Büste des Brutus und 16 Münzen. (Visconti’s Iconologie.)

Der heil. Franziskus schläft vor seiner Höhle, nach Ph. Lauri.

Die Aufbauten der Herren Charles und Robert. H. 4 Z. 5 L., Br. 2 Z. 4 L.

Jesus lässt sich den Zinsgroschen zeigen. Vorzügliches Stück für das florentinische Galleriewerk. H. 5 Z. 2 L., Br. 7 Z. 3 L.

Eine heitere Gesellschaft beim Abendessen. Gehört ebenfalls zum florentinischen Galleriewerk. H. 5 Z. 6 L., Br. 7 Z. 10 L.

Zigeunerinnen, welche wahrsagen. Gleichfalls zur florentinischen Galerie, beide aus des Künstlers bester Zeit. H. 5 Z. 5 L., Br. 5 Z. 7 L.

Eine sicilianische Stadt. H. 5 Z. 6 L., Br. 8 Z. 1 L.

Eine sicilianische Stadt mit einem Seehafen. H. 5 Z. 4 L., Br. 8 Z. 1 L.

Eine Gegend am Meer mit Ruinen. H. 5 Z. 7 L., Br. 8 Z. 7 L.

Europäer mit Indianern kämpfend. Es gehört zu den seltenen Blättern. H. 5 Z. 10 L., Br. 10 Z. 4 L.

Statue des sterbenden Fechters. (Museo Napoletano). H. 9 Z. 5 L., Br. 11 Z. 6 L.

Europäische Reisende und Türken unter einem Baum gelagert. H. 7 Z. 9 L., Br. 1 Sch. 8 L.

Eine Ansicht aus Griechenland, einer der vorzüglichsten Stiche des Meisters. H. 7 Z. 9 L., Br. 1 Sch. 10 L.

Ansicht eines alten Schlosses bei Constantinopel. H. 8 Z. 5 L., Br. 1 Sch. 10 L.

Einigen Anteil hatte Guttenberg auch an einem Blatte nach Le Barbier: Lafontaine wird in den äthiopischen Feldern von Aesop gekrönt.

Die nähere Beschreibung dieser Blätter ist in dem bezeichneten Werke über die nürnbergischen Künstler zu lesen.

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