Geiger, Andreas

Geiger, Andreas, Kupferstecher in Schwarzknst, der 1765 zu Wien geboren wurde. Er erlernte seine Kunst auf der Akademie seiner Vaterstadt, und hier lebte er noch 1835. Man hat von seiner Hand mehrere schöne Stücke, die ihm grosse Achtung erwarben:

Der Tod des Cato, nach Carravaggio. H. 25 Z., Br. 27 Z. Kostet vor der Schrift 18 Thlr. Die Grablegung nach van der Werff, ein vorzügliches Blatt, für den Frauenholz’schen Verlag gefertiget, gr. Fol. Preis 7 Thlr. Die Eitelkeit unter der Gestalt einer nackten Figur, nach F. Linderer. Eine liegende weibliche Figur, nach Rubens. Narcissus, nach Franceschini. Das Bildniss der Gräfin von Bellegarde, nach Füger. Venus und Amor mit einem Faun, nach A. Carracci, gr. qu. fol. Pr. 11 fl. £}Honor in einer Landschaft: Ich wage. Nach B. Schidone, gr. qu. fol. I’Agnolo’s Geliebte, nach diesem Meister, gr. fol. Preis Chlr.

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