Gebirgslandschaft mit einer Hirschjagd, nach F. M. Borzoni,
Landschaften mit Ruinen und Tieren, nach B. Breemberg. Guyt et Germain sc. 1770. kl. fol.
Rost legt ihm ebenfalls die zwei letzten Blätter bei, welche am Schlusse des Artikels von Thom. Germain verzeichnet sind. Überhaupt scheint es mit dem Kupferstecher Germain nicht volle Sicherheit zu haben. Nach Basan dürfte auch ein Turiner Maler um 1720 zu Paris in Kupfer gestochen haben. Dieser soll mit Mississippi-Billets ein ausgezeichnetes Glück gemacht, und früher auch Landschaften nicht schlecht geätzt haben. Dieser Turiner wurde nach Basan’s Angabe 1670 geboren. Ticozzi nennt ihn Sante Germain, und sagt ebenfalls, dass er in seiner Jugend einige Landschaften geätzt hatte, und dann als reicher Mann die Kunst aufgegeben habe. Dann kennt Füssly noch einen J. F. Germain, der zu seinem Vergnügen geätzt hat: er vermutet aber hier eine Verwechslung mit Ludwig Germain.
German Llorente, S. Llorente.
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