Garreau oder Garrau, L. E. F.

Garreau oder Garrau, L. E. F., Zeichner und Kupferstecher

zu Paris um 1780, dessen Lebensverhältnisse wir nicht kennen.

Unter seinen Blättern fanden wir im Cabinet Paignon Dijonval:

Première et deuxième vue des environs de Guarano, 2 Bl. nach

P. Locatelli, oval.

Les mangeurs d’huîtres, nach Benard.

Première et deuxième vue des rochers d’Otahiti, 2 Bl.

Première et deuxième vues des environs d’Otahiti.

Es gibt indessen zwei Künstler dieses Namens, Vater und

Sohn, und letzterer muss noch um 1808 gelebt haben, allein

wir fanden keine Nachricht über ihn. Auch Gabet übergeht

ihn im Dictionnaire des artistes français du dix-neuvième siècle. Blätter

mit dem Namen Garreau bezeichnet sind noch:

Das Innere einer Stube mit einer Bäuerin und einem Knaben,

der den Hund tanzen lässt, nach C. Dusart, 4.

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