Gänymed füttert den Adler. Eine Gemme, gezeichnet von Nahl. H. 5 Z. 6 L., Br. 4 Z. 10 L.
Die Entführung der Europa . Eine Gemme. H. 5 Z. 5 L., Br. 5 Z. 2 L. 6 L.
Ceres fahrend. Eine Gemme, beide von Nahl gezeichnet. H. 6 Z. 1 L., Br. 5 Z. 0 L.
Zwei Landschaften, nach Poelemburg. Aus des Künstlers guter Zeit, in Choiseul’s Galleriewerk. H. 4 Z. 10 L., Br. 6 Z. 1 L.
Ein junger Mann nimmt von seiner Familienmutter Abschied, nach H. Ramberg. H. 4 Z., Br. 2 Z. 4 L.
Cyrus auf dem Schlachtfelde, nach Rainberg. H. 6 Z. 10 L., Br. 4 Z. 11 L.
Portrait eines Bürgermeisters, nach Rembrandt, eines der gelungensten Blätter Guttenberg’s. H. 7 Z. 4 L., Br. 6 Z. 1 L.
Der heil. Franziskus, nach Rembrandt. Der Stich gehört in des Künstlers beste Zeit. H. 7 Z. 8 L., Br. 6 Z. 1 L.
Rembrandt’s Portrait. Dieses Blatt gehört zur Gallerie von Flo-
Gutenberg, Heinrich.
Renz und ist in Hinsicht des Stiches meisterhaft gelungen. H. 8 Z. 8 L., Br. 6 Z. 3 L.
Die Ruinen eines antiken Gebäudes in Sicilien, nach H. Robert. H. 5 Z. 4 L., Br. 8 Z. 3 L.
Eine antike Brücke in Kalabrien , nach Robert. H. 5 Z. 7 L.
Das Bivouac Napoleons vor der Schlacht von Wagram, nach Roine. Unter diesem Blatte, dem grössten des Künstlers, liest man unrichtig dessinde par Zicks statt Zix. H. 1 Sch. 3 Z.
Tobias zieht den Fisch aus dem Wasser, nach S. Rosa. Der Stich ist aus der späteren Zeit des Künstlers. H. 10 Z. 2 L., Br. 8 Z. 6 L.
Die Hexe zu Endor beschwört den Geist Samuel’s, gezeichnet von Chasselat. Ebenfalls aus der späteren Periode, wo seine Manier etwas kälter wurde. H. 1 Z. 9 L., Br. 9 Z. 1 L.
Die Kreuzabnahme, nach Rubens. Dieses Blatt, von welchem Abdrücke vor der Schrift mit H. G. sc. in der Mitte unter der Vorstellung vorhanden sind, wurde von dem Künstler für das Musée Napoleon gestochen, und es ist ein Meisterblatt Guttenberg’s, welches ihm eine ehrenvolle Erwähnung unter Deutschlands besten Kupferstechern gesichert hat. H. 1 Sch. 2 Z. 5 L.
Eine sterbende Magdalena, nach Rustichino, (Galerie de Florence.) H. 5 Z. 10 L., Br. 8 Z. 3 L.
Eine heilige Familie in einer Landschaft, nach Raphael. Es gibt auch Abdrücke vor der Schrift, wo man bloss rechts H. Gutenberg sc. liest. Das Blatt ist aus des Künstlers bester Zeit. H. 7 Z. 4 L., Br. 5 Z. 3 L.
Johannes in der Wüste, nach Raphael. Auf Abdrücken vor der Schrift liest man auch den Namen des Zeichners Borel. Die Eauforte zu diesem Blatte, aus des Künstlers bester Zeit, ist von Geissler. H. 7 Z. 5 L., Br. 6 Z. 5 L.
Ein Basrelief: das Gebet um die Erhaltung des Regenten, nach Ph. Scheffauer. H. 8 Z. 10 L., Br. 7 Z. 1 L.
Der Guckkasten, nach J. E. Schenau. Das Blatt gehört unter die frühesten und seltensten Blätter des Künstlers. H. 7 Z. 8 L., Br. 5 Z. 5 L.
Der Indianer und die Indianerin, nach Hans Veit Schnorr. H. 7 Z. 11 L., Br. 5 Z. 10 L.
Zwei Blätter zur Wilhelmine, von Thümmel, nach J. D. Schubert. H. 32 Z. 2 L., Br. 22 Z. 7 L.
Zwei Darstellungen von Vögeln, nach de Seve. H. 42 Z. 8 L., Br. 3 Z. 2 L.
Abbildungen vierfüssiger Thiere, nach demselben. H. 7 Z. 8 L., Br. 3 Z. 2 L.
Der Knabe mit der Maus, nach P. v. Slingelandt. Abdrücke vor der Schrift haben bloss rechts den Namen des Stechers und in der Mitte das Wappen des Lebrun. Links unter dem Stich steht irrtümlich Paul statt Peter Slingelandt. H. 7 Z. 9 L., Br. 5 Z. 9 L.
Eine Landschaft, gezeichnet von Strack, in J. G. Jakobi’s Taschenbuch 1802. H. 2 Z. 8 L., Br. 4 Z. 6 L.
Eine Bacchantin, nach Mdme. Le Sueur. Der Stich ist meisterlich. H. 5 Z. 4 L., Br. 4 Z. 5 L.
Ein Scheerenschleifer, nach D. Teniers. Die Eauforte der Landwehr ist von Geissler. H. 10 Z. 9 L., Br. 7 Z. 8 L.
Gutenberg, Heinrich. — 469
Bauern spielen in einer Schenke, nach demselben. Die Eauforte zu diesem sehr gut gearbeiteten Blatt ist von Reindel und Geiss- ler. (Musée Napoléon). H. 8 Z. 9 L., Br. 11 Z. 10 L.
Der Greis in der Schenke, nach D. Teniers. H. 5 Z. 10 L., Br. 7 Z. 8 L. (Galerie du palais royal.)
Zwei Albanachkupfer: der Greis mit dem ohnmächtigen Mäd- chen, ein Jüngling im Schatten der Bäume, nach N. Thouret, zu einem der von Lang in Heidelberg erschienenen Taschen- bücher. H. 3 Z. 9 L., Br. 2 Z. 6 L.
Die Vorsehung schützt einen kranken Fürsten, nach N. F. Thou- ret, als Dedikationsblatt zu Carl Lang’s in Heilbronn Denkmal der Gattenzärtlichkeit und Volksliebe. H. 5 Z. 8 L., Br. 8 Z. 1 L.
Zwei Schweizerlandschaften, nach Vancolani. Sie sind aus des Künstlers jetziger Zeit. H. 7 Z. 6 L., Br. 11 Z. 7 L.
Aglaia wird aus den Wellen gerettet, nach J. Vernet. Dieses Blatt, aus des Künstlers bester Zeit, ist das Gegenstück zu dem unter Friedr. Meyer aufgeführten Blatt: Nanette durch ein Urgewitter erschreckt. Die Künstler Tessari besitzen die Platten. H. 8 Z. 9 L., Br. 6 Z. 2 L.
Der Ausbruch des Vesuv, nach J. A. Volaire. Der Stich ist mit rossem Fleisse und Kraft behandelt, und aus des Künstlers guter Zeit. H. 8 Z. 1 L., Br. 1 Sch. 1 Z. 9 L.
Zwei Ansichten aus der Gegend von Döbeln, nach J. G. Wag- ner. H. 7 Z. 8 L., Br. 6 Z. 1 L.
Ansicht aus der Gegend von Meissen, nach Wagner. (3ème vue). H. 6 Z., Br. 7 Z. 0 L.
Die Einsiedelei am Wasserfall, gezeichnet von Wagner. Als Ge- genstück zu der Landschaft von Klengel. H. 6 Z. 1 L., Br. 0 Z. 2 L.
Zwei französische Bauernhütten, nach F. E. Weirotter, aus des Künstlers guter Zeit. H. 4 Z. 10 L., Br. 7 Z. 2 L.
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