Frezza, Horaz. — Frick

Frezza, Horaz. — Frick, Johann Friedrich. 495

5517 Gening: Sileptiae;, : aus ; xler.. Villa Adriang, fols,. .. .. uua Die Centauren , ‚im Mus, Pig- Clemant. zu Bm.%%k_ Na- ‚i men; Furietto. bekannt, ‚zweı an 8ttüg£h. ) „ Schön, ‚Die berühmte Gruüuppe. des Ajax, ın Mallers ‚ NVerk,; fol .ı :Die liegepde Venus;des Pallastes, Barberini; antikes Gemälde, gr. qu. fol. (Crozat) _- A ‚Der. junge Rriester.der Isis, Statue, . gr. fol. . Die Fabel dezwildiana;, nach ‚Deminichino, 05 Hr Die. Thüren aı Dome zu Pisa, nach G. da Bologua, 3 Bl. fol, St. Andreas ‚Corsinanach Maratti, ®1. S Antonius aus’ denMus. Capitol. , :gr. fol - . 340 H ‚ FPan von Diana betrogen, nach deinselben. . - Die sitzende Pallas, aus dem Hause Barberini , fol. “
Die Aernte und die Weinlese der Alten, beide nach Maratti. Ein Prinz auf dem Throne mit der Abundantia und von einem Gefiius bekränzt, nach J. del Po. } Ein, antikes Opfer, vorne die personifizirte Tiber und dje Wölfin mit Romulus und Remus, nach Procacceini. . . Die Anbetung der Könige, nach Rubens. Vn Sa Vordere Ansicht des Domes von Orvieto 1714, gri roy. fol, Das Bildniss Clemens ‘XI en medaillon, von der Zeit gefragen etc, nach J. Ghezzi.,. * . ; I Das Wassergefäss mit den . vier Tauben, von' Plinius beschriebe- nes Musaık, qu. S . Es gibt auch einen Isidor Frezza, der vielleicht mit dem, unsri- a gen verwechselt werden könnte. Jener G, Frezzi ıst.aber Eine erson uit Hieronymus (Girolano.) '

  • MFrezza, Horaz, .Maler zu Neapel und Schüler von J. B. Beinaschi . ' und besonders geschickter Zeichner. Er studierte vorzüglich die Werke Lahfranco’s and Dominichino’s: und schon hatte er sich Ruf erworben, als er anfıng sich eine eigene Manier zu bilden, um ’ selbstständig das ihm gespendeto, Lob-:im erhöhten Grade 'zu

eniessen. Allein ihm fi filta .@$ an eigenthümlicher Kraft, und

er geschickte Nachahmer Lanfranco’s und Zampieri’s verlor da- durck seinen Ruhm. So starb er im Unglück, ohngefähr‘ 30 Jahre

alt. Seine Blüthezeit fällt uın 1680. |

“ Friani, Jakob, Maler zu Bologna in der ersten Hälfte des 17ten ‘

Jahrhunderts. Er lernte bei M. Borboni, und das Faeh, welches

‚er übte, war die Frescomalerei. ME

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F FACJUS gr JOIWBI.»‚ ein-Näüpe , der auf einem Bilatte ‚steht, welches

die heil.,Jungfrat mit üü Kinde vorstellt, Jetzteres auf dem. Kis- sen sitzend , nach G, Cornelis, Man Jiest hier: Johan Fricius ex- eudit, und soMit ist Fnieins wohl nur Drucker,

Eriqk‚ .__‘c‚0rnel‚ ein unbekannter iiupl'erstecher‚ der‘Bildu_issß stach.

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