Fleury, Claude Antoine, Historien- und Portraitmaler zu Paris , bildete sich in Regnault’s Schule, und fing zu Anfang unsers Jahrhunderts an mit Bildern hervorzutreten. Diese bestehen in Darstellungen aus der griechischen Geschichte, aus der Mythologie , in Genrestücken und in heiligen Geschichten. Auch mehrere Porträts malte er, sowohl in Öl als im Miniatur. V. Mebrera solcher Werke verzeichnet Gabet im dictionnaire des artistes au 19. siècle 1831.
Die übrigen Künstler Namens Fleury rubrizirt Gabet nach der oben angezeigten Weise.
@. — Complemente zum ‚allgemeinen Künstler-Lexicon‘ erwähnt, und zwar „„ mach Fiorillo. Letzterer bemerkt unter seinen Werken die Ent- führung der Helena aus dem Tempel der Diana, und sagt, dass sie einer TheaterScene gleiche. Fleury huldigt der theatralisch- affektirten Weise der französischen Schule. Das von Fiorillo er- wähnte Bild brachte Fleury 1800 zur Ausstellung.
Ob sich dieser Künstler noch am Leben befinde, wissen wir nicht. Die neuesten Bilder, welche Gabet aufzählt, sind eine Flucht in Ägypten mit Mondbeleuchtung von 1810, und Porträts
von Flieth, Heinrich van, Maler aus der zweiten Hälfte des 17ten Jahrhunderts und Neffe eines anderen Malers van Flieth, Sie stammten aus einer edlen niederländischen Familie.
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