Findorff, Ditlev, Maler, geb. zu Lauenburg 1720, gest. zu Lud- wigslust 1775. Dieser talentvolle Mann zeichnete sich in allen Fächern der Malerei ziemlich vortheilhaft aus. Er malte mehrere Ansichten aus Ludwigslust und daselbst ist auch das grosse Altar- gemälde von seiner Hand, bis auf die Hirten und das Vieh , welches der Hofmaler Suhrland nach Findorff’s Tod fertig machte, Auch letzterer wurde Hofmaler. Er arbeitete lange als Tischler , bis der Herzog sein Talent zur Malerei entdeckte, worauf er ihn bei dem damaligen Hofmaler in die Lehre that. Später brachte er einige Jahre in Dresden zu und dann blieb er auf Lebenszeit in- Mecklenburg . Im alten Schlosse zu Schwerin sind viele Bilder von seiner Hand. Er lieferte auch mehrere radierte Blätter von Verdienst,
Formschneider, wurde 1490 zu Briancon in der Dauphine geboren, wo sein Vater Arzt war. Der Sohn studierte am College de Navarre zu Paris und 1532 ernannte ihn Franz I. zum Professor der Mathematik. Er erwarb sich als Mathematiker Ruf und auch als Mechaniker war er ausgezeichnet. Überdies verdient er noch als guter Zeichner Erwähnung. Formschnitte von seiner Hand finden sich in Orontii Finei Delphinaltis -opus varium ac scitu non minus utile quam jucundum etc. Parisiis ,
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