Ferroni, Girolamo, Maler und Kupferstecher , geb. zu Mailand 1707, gest. um 1730. Dieser Künstler erlernte die Malerei in Mailand und hier malte er Bilder für Kirchen und Häuser, bis er nach Rom ging, um in Maratti’s Schule sich umzusehen. Hier ätzte er einige Stücke nach Maratti, man weiß aber nicht, ob er bis an seinen Tod in dieser Stadt verblieb.
Bartsch P. gr. XXI. 327 beschreibt neun Blätter von Ferroni, und er glaubt, dass damit das Werk geschlossen sei. Sie sind sehr rein in der Zeichnung, feinzeichnend und kräftig radiert.
Ein junger Israelite nach dem Uebergang über das rothe Meer, das Tamburin schlagend, rechts ein anderer, der dem Himmel für seine Rettung zu danken scheint, nach Maratti. H. 14 Z., Br. 10 Z. 8 L
Josua heisst die Sonne still stehen, nach demselben und in gleicher Grösse.
Judith tödtet den Holofernes, , nach Maratti, ebenso groß.
Jael tödtet den Sisera, nach Maratti, in gleicher Grösse.
Joseph entfieht vor Potiphar’s Frau, nach Maratti. H. 11 Z. Br. 27 Z. 7 L
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