Feoli, Vincenzo, Kupferstecher zu Rom , der sich besonders dem Fache der Architektur und des Ornamentes widmete. Er arbeitete neben anderen für Mazois Werk: Les ruins de Pompei 1822, aber schon 1810 steht er im Almanach aus Rom unter den ausübenden Künstlern Rom.
Im Jahre 1822 stach er mit Gmelin die Kupfer zu Madame Dionigi’s Reise durch einige Städte Latiums, welche vom König Sarum gegründet wurden. ‚
S. seine genetäle in prospettiva
in den Museo Pio-Clementino, 24 Bl.
in sein großes Werk.
era 91. 105 Maler zu Neapel , Solimena’s Schüler. Er malte
saf — ‘Ferber, Eduard.
Ferber, Eduard.
rflr’ 308C0.,. _BLQH°‚ ‚Maler, angeblich ein Luccheser, ‚der wahr-
44 . scheinlich. in Rom. studirte;. weil er Mitglied der,dortigen Akade-
„i>.1 mig wurde,,..Indessen muss er auch die venetianischen [ eister. be-
‚, nögachtet-haben, weil sein Colorit Titianisch.ist, wie.Lanzil. 193.sagt.
ıob / Lanzi ;Ehü!!t*'auch‚ dass er längere Zeit.in Portugal gelebt habe,
-19 ‘fll‘_'in' Italien . “Eines- seiner Bilder trägt die Jahrzahl 1616, aber
2ib ıgtalien: besitzt vielleicht kein Werk'von seiner; Hand.
- en 01 ' ’ irl 8? fir ,
D CO„ Martm0„_l’\npfergtecher_lund ‚Architekt, der 1620 zu
ninNeapel.geboren. wurde. Er stach ‚eine Folge von. 30 Blättern, wel-
‚;[, söhe-verschiedene . Aunsichten der Basilica des heil. Petrus zu Rom
e —mfobem Ferabosco machte ‚auch_die Zeichnungen ‚dazu, wahrschein-
ö0g ; Jıck-an ‚seinen. jJungen Jahren , .zum Studium der Architektur. ‚Spä-
te;_ übte er diese in Neapel mit Lob aus. Sein Kupferwerk er-
‚.. Es gibt noch einen ‘ ältern Architekten, Namens Ferabosco. Die-
'“ ’ger hielt sich unter Ferdinand 1. zu Prag auf, wo er 1534 das präch-
”“" gige Gebäude.im k. k. Lustgarten vollendete. — Fr 9flb0800 ‚Girolamo. ‚S, Ferräbosco.
. Feradini. S, Ferradini. | “Ffen"fljüolö‘. S, Ferrajuolo. , Ferälr oder Firal ,!‚F riedtich Wilhelm 08‚ Medailleur des
v Königs von Polen. und Churfürsten von Sachsen, um. 1736, der ‚aber
noch 1763 arbeitete. Er bezeichnete seine Werke mit den Anfangs-
!« buehstaben: seines Namens. n Sein.Sohn«Johann: Friedrich war um 1762,zu Leipzig Me-
: dailleur und Münzmeister, | , Ferand , ein f?äfizösisgheit‚dei'qrste'éher, der nach Teniers u. a. ar-
beitete. Seine Lebenszeit ist unbekannt.
Nach: Teniers stach er : | Henri ‚Akattchiau und, Dambremez. ‚Zwei Bettler von Profession ;
2 kl. Bl. Dieser Künstler scheint mit Feradini oder Ferrantini Eine Persom
zu seyn. / - HEn H / ‘ F01‘811d82. s. Femandez. ‚4 / KL y d Ferandini. S, Ferrandini,.. * ‘ * H H F’erber‚ Lautier- Mme,, - I.nnilschaftsmplorin._nu Berlin . welche die
Kunst jedoch: nur 'zum Vergnügen übt. ;8ie brachte -schun 1818
zu den öffentlichen Ausstellungen Bilder und:auch die folgenden
Jahre. Ihre Gemälde bestehen in Landschaften, Ansichten . von‘ Städten und Schlössern. Sie malt. auch sehr ‚schöne Genrestücke,
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