Feistenberger, Simon Benedikt

Feistenberger, Simon Benedikt, Frescomaler und Neffe des Bildhauers Andreas Feistenberger, wurde 1600 zu Kitzbühel gebo- ren. Er erlernte die Anfangsgründe der Malerkunst bei Rottmayr und hierauf ging er nach Wien, um an der Akademie seine Studie

dien fortzusetzen. Sgäter liess er sich zu Rattenberg in Tirol nieder, wo er 1750 starb.

Dieser Künstler erwarb sich als Freskomaler einen ausgezeichneten Ruf. Er malte im Dom zu Passau , in der Pfarrkirche zu Rattenberg, St. Ulrich in Pillersee, St. Johann, Kirchdorf , Elmau, Reit, Kirchberg, Oberndorf, Jochberg, Stuhlfelden, dann die alte Kirche in Brixen , und die Frauen- und Michelskapelle zu Kitzbühel. Es gibt auch Zeichnungen von seiner Hand. — Oesterreichische National-Encyclopädie, u. a.

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