Feige, Johann Ferdinand, Bildhauer und Sohn des Obigen, wurde zu Dresden geboren. Er erlernte die Anfangsgründe unter der Leitung seines Vaters, und später besuchte er die Aka- demie seiner Vaterstadt. Diesem Künstler verdanken wir mehrere Monumente. Er malte auch auf Glas,
F ‚und den‘ T. ?xii! £|k‘t\p e hher führte.‘ In dem bezeichne- ‚ üfin:e { er nadl 18 , v is;‘ l£.r diese‘ Stadt bald wieder, Sn inc en zu B € cheif?” u!r elt er ' vom Hofe‘ den Auf- ; 'ein Gemälde von' Gerhätg' oW aus der Sc ıleissheimer Gal- lene zu stechen. ‘ Die’ Platte” führte er jedoch in Paris aus, und nig/dieses ist jene:mit der Unterschrift,: ; Ia., femme. nettoyant / la. töte „ -de‘son enfant. Im Jahge,17830. war der. Künstler wie er in Mün- ‚,Chen, wo,er üm die.Stglle ‚eines Hofkupferstechers nachsuchte, die rer.aber mcht erhselt;: l;ches e schon besetzt war. Wenler ‚konnten; wir. ‚die, u1;„ql,e; .huustlera nıcht verfoölgen. Von seinen Blättern erwähnen wir noch: 0X y94 zge Rlätten: mıt,den. Ausrnfern,der Stadt Wien, gr. fol. xp p;nges g'hdchen ım Hemde Flöheisuchend, nach C. Bolog- 'Die #ascherm, nach demselben. fol, Diese beiden Blattgr sind’ ganz in, Schmutzer’s Manier. gestochen ‘°h0n In %gq Bildnisse emen Mannes und einer Frau, zwei Blätter nach G, ‚Tornvliet; mit der Aufschrift: Der :alt Deutsche und. seine *” Frau, fol. La Cauchoise , nach Descamps ‚ na /La’bouquet de Ja fermiete, nebst dem Pendant, nach Freuden‘ 9 berger,
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