Féfig ‚ Giovanni, so nennt Ticozzi

Féfig ‚ Giovanni, so nennt Ticozzi,den Jphazm Feigl. ;

F emlem, Johaun Chmstoph » 'ein Tischler, der ganz. m;l:tehhab; sig die fünf a;ch1tektomsc en Säulenordnungen in iupfer stach, auf zwei Blättern, mit der Aufschr1ft Durch Johann Chrnstoph Fein- lein von Waltzhuedt aı dem hein Strom, D15chlerg%ell ınventirt vnd in Kupfer gestochen, Näher ist dieser Tischler nicht bekannt.

Felstena er 0&81' Ffl‘$tßflfl\l€l', Afldl."8&ß‚ Maler von Rogen- heim in Baiern, erlernte seine Kunst zu Wnen bei Fued Stoll und hierauf begab er sich nach München , wo' er 1638 als ausüben- der-Künstler erscheint. Im,Jahre 1658 wurde rkbr churfürstlich-bayri- scher Kammermaler und in demselben Jahre ertheilte ihm Ferdinand Maria: als. Reichsvicar‘ dieihesondere Erlaubniss, ohne ‚der eigent-

” - Jichen'. Malerzunft einverleiht. zu seyn , Lehrjungen und Gesel-

-nu.Jen : 'zu. halten.‘ KErstere waren ‚ebenfalls des Meisterstücks. und

‚- des Hanclwerksgebrauches enthoben und sie durften frei und sicher

. ‚dürch das ‚ganze 4ıpil. R. R. passiren, und wenn sie für tüchtig er- ı- - kannt, zur Arbeit :befördert. werden, gerade als wenn sie dem lfmcl- ....zorksgebrauche nach_, ausgelernt und die Meisterstüke gemacht atten. Feistenauer malte Bildnisse und Altarblätter für die Iurchen Muu-

? ' chens, Er lÄecbte zu“sehr die schwartzen: Schatten, und:selbst i in

” hohen Lichte”erscHeint er nicht leuchtand "“Uebrfigens .ist sem Co-

'.: 'lor‚t kl'ilftlg UT 19 L 848

  • ‚ MDas Todesjahr dies&: Künstlers ist‘ meht bekannt Die kaunde

' mit 'dem erwähnten Privilegium befindet‘ sich im Conservatorium ; des königl. Reichs- Archives zu München; -Sie vurd von . kemem ‚bayrischen Schriftsteller erwähnt. Sag en

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