Evers, Anton Clemens Albrecht

Evers, Anton Clemens Albrecht, Portrait - und Genremaler, wurde 1802 zu Moritzburg bei Hildesheim geboren, wo er auch den ersten Unterricht bei dem Maler Schmidt erhielt. Indessen bestimmten ihn seine Eltern zum Staatsdienste und Evers musste daher zu Hildesheim das Gymnasium besuchen. Der Tod der El-

— er war ein ‚nunjterbrach-diese Studien ‚ und dör. 3 a mto en : 1823 ‚i bien - als Schreiber sein: Brod: erwerbbn. ig Evers war zu Or „idiesem! Amte-michtahürafen.;::er vorliess die 5°breahstube und.: glliß z'‘ :mach Dresden, muit: da .der Kunst öbzuliegen, wozu.er. mmer einen ‚er mnpbbmtn 'Mang fühlte, ‚In Dresden stand. er unter Näcke’s‘ Lei- tung, und auch dem Studium der Werke auf der königl. Gallerie ;

  • Jag:er mit Eifer;eb. Im Jahre 1830 ging er nachk;München, um, .* sich mit..den herrlnnhon‘iuflstsc'lxatzan dieser Stadt vertrauf zu „ ;machen, . Evers Iebt ‚gegenwärtig.noch in München , .hat aber hier

-i# die Portraitirkunist , ‚Woriff en Beifall. fand , fast ganz mit der Gen- remalerei vertauscht. Er lieferte bereits eine Anzahl ‚schöner Bilder, '!-die geistreich in do: Compoä1tion und volleudet in du* 'I'oehmk smd

EY?‘SQ“— $, L / C Eresque, P. C:, 8, Tevesque. e fn

EY ,, JQ3H Marle‚ Historienmaler , geboren 1u mp 1'1'80. M te‘sich unter Regnault's Lerttm*g zu.Paris , und i 61e%&r Stadt lefcfi! ör "atch als ausübentfer }3n$tler. Er malt in Oel und' Mi- tur W in letzter Gattüä@ Jieferte .er mehrere schätzbare Werke, 1dic. seit. 2812 auf don 'Ausstellüngen zu sehen waren.. In Iitrclmn sind ‚ efhige‘ 0elbnlder vpMseiner Hanid,

Evre, Gillot St. s. smnuawm 3 a C . pwm H; P '1;1„:3‚ k\ex‘ ubh Zo;1chner. W. H‘. Lizars Älach / 'von @°3

n aD, em 9nbe afienscher Anszchten von Edtn-

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“‚ M vgud ‚von„Raoul - chhette fur einen s:ctham‚fi(:h0fl Gra- al E ; Allain. er scheint eher eine '1\’Iagutratsgerso:n zu ‘Bbe: ‚zei ch

E£flfiflk‘j‘*ün alteır Vasen Maler‘, * desson Namen man noch au.f anh— ken Vasen findet, .

ßi”” E‘3häua: ‘Carl, 'Maler und Ku ferghchu‘ % G

ebaren rvmxde. Die Le'beus%rh Itnisse dté'ses nst-

unbe paut, , wir, kennen. ihn nur aus seinen ‚BJätter, in

dene? als geschickter Nachahmer‘ Rembrandt's - ‘Erscheifit, Er

t‚ ‚wereinigte, die schwarze Manier mit der Radirnadel, und 119feqte in . solcher .Weise mehrere Blätter, die gesucht werden.

ä Der Sturm : auf dem Meere, während .Christus sich. mit seinen

ö ‚ Jüngern. .zu Schife befindet:. Rembrandt pinx. Exhaw ‚fecit

aqua fortt.1760, gr fol.‘ Ein- geltenes Blatt von grosser, Wir-

Brus°t%€ld eines Alten mit mndgm Hute und Barte, nach Rem— “Brandt, 1758. 8.

“ Der Kopf eines Alten mit ä:-ossem Bam uud kurzen' Huron‚

—__ Dach demselben 1758. ‚Secheckig, gr.. 8

‘“Jöseph von Putiphars Frau angeklngt‚ nnoh Rembtamlt, gr. fol.

° Ein effektvolles seltenes Blatt.

Ein junges Mädchen mit einem Körbe mit Kirschen, daneben zwei Jungen mit Flinten, nach Rubens, qu. fol. Vanloo’s Kinder, nach Vanloo, in Schwarzkunst.

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