Ehmger, Gabriel, Maler und Kupferstecher zu Augsburg , wo er 1736 im 84sten Jahre starb. Man findet von seiner Hand mehrere Blätter, nach H. Schönfeld und andern, die mit E. S. (Ehinger sculpsit) oder G. E bezeichnet sind. Zuerwähnend sind: Der Heiland in halber Figur, ohne Zeichen. H. 8 Z., Br. 5 Z. 31L. Die heil. Jungfrau in halber Figur, mit G. E, bezeichnet, das Gegenstück. Verschiedene Pasoralen, nach H. Schönfeld, Stücke in quer 4. mit H. Wolff’s Adresse. St. Anton, der ‚einem Kinde mit der Mutter den Namen Jesu zeigt: G. Ehin;. sculps. H. 14 Z. 4 L., Br. 10 Z. 7 L. Saul und die Wahrsagerin. Diogenes mit der Laterne, beide nach Schönfeld. Die heil. Familie ohne Namen des Malers, etc. Ehinger war zugleich auch Organist bei St. Anna. Auch ein Kupferstecher Elias Ehinger lebte zu Augsburg.
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