Eckerhn, August, Maler, der aber die Kunst nur zu seinem Ver- gnügen, doch mit Auszeichnung treibt. Er hält sich in Mailand auf, wo er ein Amt bekleidet und in freien Stunden Landschaften in Aquarell und in Öl malt, und zwar mit unermüdetem Fleiße. Seine Farben sind glänzend und der Himmel duftend, nur erlaubt ihm seine Stellung nicht immer, die Natur genau zu beobachten, und daher vermisst man in seinen Bildern die Mannigfaltigkeit der- selben. Oft malt er bloß nach Skizzen , mit dem Bleistift entwor- fen, welche das Charakteristische der Gegend nicht getreu geben können.
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