Dyck, — Floris van. — Döckenhoff, Jakob Friedrich,
rein und mit fleißigem Pinsel, in G. Dow’s und Mieris Manier. Auch in der Zeichnung ist er schätzbar und weniger manierisch als sein Meister, den er jedoch in der Kraft und Wärme der Farben nicht erreichte. Es herrscht in seinen Bildern meist ein schwärzlicher Ton. Auch im Auslande wurde er geschätzt; am Hofe zu Cassel malte er mehrere schöne Bildnisse und Familien- stücke.
Ph. van Dyck wird zum Unterschiede von dem berühmten Schüler des Rubens, der kleine van Dyck genannt, Er gilt in Holland als der letzte große Meister.
Dieser Künstler starb nach van Eynden und van der Willigen 1752, 75 Jahre alt: Faber, Tanje, Houbracken u. a. haben nach ihm gestochen. Massard stach ein Blatt mit Sara, wie sie dem Abra- ham die Hagar vorstellt, und Porporati die Verstoßung der Hagar durch Abraham. P. Tanje stach das Bildnis Gustav Wilhelm’s von
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