Dupre, Daniel, Zeichner und Landschaftsmaler , wurde 1752 zu Amsterdam geboren. Die Anfangsgründe der Kunst lernte er bei J. van Dregt, und auf der Akademie seiner Vaterstadt bildete er unter der Leitung des J. Andriessen weiter aus. Später be- reiste er die Schweiz und die Niederrhein-Gegend und besuchte die Gallerien zu Düsseldorf und Mannheim .
Nachdem er von der Akademie der Wissenschaften zu Haarlem für ein Gemälde einen ansehnlichen Preis erhalten hatte, besuchte er auch die k. sächsische Galerie und andere Kunstsammlungen Deutschlands und begab sich hierauf nach Rom , wo er eine ge- raume Zeit seiner Ausbildung oblag. Auf dieser Reise fertigte Du- pre eine Anzahl colorierter und schwarzer Zeichnungen, Landschaften und merkwürdige Ansichten vorstellend, besonders aus Tyrol und der Umgebung Roms. Mehrere derselben führte er in schönen Ölmalereien aus und andere gingen in Kunstsammlungen über.
Dupre brachte vom Anfange unsers Jahrhunderts mehrere verschiedene Gemälde zur Ausstellung, meistens italienische Landschaften, schöne Werke von Verdienst, die auch oft durch schöne Staffage ansprechen.
Dieser Künstler starb 1817 zu Amsterdam . Sein Bildnis findet man in den Studie Beelden en Fragmenten von J. E. Marcus,
Mehreres S. van Eynden I. S. 303.
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