Einleitung

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1817 – † ur E

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Adolf von Becker

Kupferstecher , geb. 1801 in Gelsenkirchen , starb 1874 in Düsseldorf . Sein Werk besteht hauptsächlich aus religiösen und mythologischen Motiven. Bekannt wurde er durch seine „Heiligen Geschichte“-Reihe und zahlreiche Porträts von Mitgliedern der bürgerlichen und adeligen Gesellschaft. Seine Stiche sind durch klare Linienführung und ausgeprägte Schattierung ausgezeichnet.

Von Becker war Mitglied des Düsseldorfer Künstlervereins und nahm an mehreren Ausstellungen teil. Er war auch als Illustrator tätig und illustrierte Werke von Goethe und Schiller. Seine Stiche sind heute in bedeutenden Kunstmuseen wie dem Louvre , dem British Museum und der National Gallery in London zu finden.

Von Becker war ein treuer Anhänger des romantischen Stils und vertrat die Idee, dass Kunst eine moralische und geistige Funktion habe. Er glaubte, dass Kunst nicht nur ästhetisch, sondern auch moralisch prägend sei. Dieser Gedanke ist in seinen Stichen besonders deutlich erkennbar.

Wichtige Werke:

– „Heilige Geschichte“ (1828–1830) – „Porträt des Grafen von Hohenlohe“ (1835) – „Illustrationen zu Goethes Faust“ ( )

Literaturhinweise:

– Becker, A. (1836). „Von der Kunst des Stiches“. Düsseldorf. – Becker, A. (1850). „Mein Leben als Kupferstecher“. Berlin.

Lateinisch:

– „In memoriam A. Becker, qui picturae et gravurae artis gloriam per omnia tempora servavit.“

Johann Christian Friedrich von Schmid, (* 1770 in München; † 1837 ebenda), deutscher Maler und Kupferstecher, war Schüler von Anton von Werner und später von Josef von Fischbach. Er war besonders bekannt für seine religiösen und mythologischen Gemälde sowie seine feinen Kupferstiche. Seine Werke sind hauptsächlich in den Museen Bayerns und in privaten Sammlungen zu finden. Einige seiner bekanntesten Werke sind „Der heilige Hieronymus“ (1805) und „Die Flucht nach Ägypten“ (1820).

Jean-Baptiste Le Prince, (* 1768 in Lyon; † 1842 in Paris), französischer Maler und Graphiker, war Schüler von François Gérard und später von Louis-Léopold Boilly. Er war bekannt für seine porträtierten und historischen Gemälde. Seine Werke sind hauptsächlich in den Museen Frankreichs und in privaten Sammlungen zu finden. Einige seiner bekanntesten Werke sind „Die Hochzeit des Herrn von Kastel“ (1810) und „Der Schlosser in der Wüste“ (1825).

Die Werkliste von Le Prince beinhaltet auch einige Kupferstiche, wie „Die Wächter des Louvre“ (1807) und „Die Flucht nach Ägypten“ (1815).

Die Werkliste von Le Prince beinhaltet auch einige Kupferstiche, wie „Die Wächter des Louvre“ (1807) und „Die Flucht nach Ägypten“ (1815).

VZ-

Vorwort

Nach kurzem Zwischenraume von dem Erscheinen des ersten Bandes dieses „neuen allgemeinen Künstler-Lexicons“ übergebe ich nun dem kunstliebenden Publikum den zweiten Band eines Werkes, das sich bereits einer großen Theilnahme erfreut. Es spricht sich überhaupt in unseren Tagen, in welchen von Seite hochsinniger Fürsten und anderer hoher Gönner Kunst und Wissenschaft einer zarten Pflege sich zu erfreuen haben, ein reiner Sinn für alles Schöne aus, und somit musste ich mich über viele Gegenstände in diesem Gebiete weiter verbreiten, als es Anfangs in meinem Plane lag. Überdies fehlt es nicht an Beiträgen, die mir von allen Seiten her zukommen, und so muss das Werk einen Umfang gewinnen, der die Grenze von sechs Bänden übersteigen dürfte. Allein dieses bedarf bei dem Kunst- freunde wohl keiner Entschuldigung, da gewiss einem jeden die möglichste Vollständigkeit eines Werkes dieser Art erfreulich sein wird, so dass keiner das Opfer einer um ein Weniges vergrößerten Ausgabe zu hoch anschlagen dürfte. Es wird übrigens, das C ausgenommen, kein Buchstabe mehr so reichhaltig als das c; denn es kommen hier außer vielen Italienern, Spaniern und — Franzosen auch die alten Griechen vor, deren Namen in ihrer Sprache mit K geschrieben werden. Noch bemerke ich, dass das spanische „n circumflexö“ durch das doppelte n ersetzt ist, weil diese Letter bisher mangelte.

In Erhebung meines Werkes einzugehen, geziemt mir nicht, aber dennoch glaube ich es aussprechen zu dürfen, dass der Kunstfreund das Buch nicht ganz unbefriedigend zur Seite legen werde, da ich es weder an Zeit noch Mühe fehlen lasse, die Quellen zu erforschen, um das Thema möglichst genügend zu behandeln. Als Nachtrag zu den im ersten Bande bezeichneten Au- toren kommen demnach auch hier noch einige in Anregung, deren Benützung das kunstliebende Publikum von mir fordern muss. Diese sind: Schnaase’s niederländische Briefe, die hannoverschen Kunstblätter, von Rumohr’s und Thiele’s Beschreibung des kön. dänischen Kupferstich- Cabinets, der neue Peintre graveur fran- cais von Robert-Dumesnil, E. Förster’s Beiträge zur neueren Kunst- geschichte, verschiedene Auktions-Cataloge, die Cataloge von Kunstzachen und Büchern von R. Weigel und andere Verzeich- nisse dieser Art, Aus allen diesen Werken und aus andern Lo- calscribenten, die sich auch über Kunst und Künstler ihres Va- terlandes verbreiten, wie z. B. jene, deren unter den Artikeln Alfonso Cittadella und Matteo Civitali erwähnt wird, findet der Kunstfreund interessante Auszüge, und überdies andere wenig oder bisher gar nicht bekannte Notizen,

Ich schliesse demnach mit der Bitte an Künstler und Kunst- freunde, mich auch ferner mit artistisch-biographischen Nachrichten von Männern unserer und der verflossenen Zeit zu beehren, da es dem Einzelnen auch bei der angestrengtesten Forschung unmöglich wer- den dürfte, beiden weiten Grenzen dieses Gebietes Alles zu erfahren, was für die Kunstgeschichte von Wichtigkeit ist. Denn von rein historischem Standpunkte musste ich ausgehen, und in einem bequemen Handbuche für den Kunstfreund das vereinigen, was er zerstreut und oft nur mit Mühe finden könnte.

Möge meine Absicht nicht verkannt werden und meinem Unternehmen, das gewiss zu den mühsamsten und schwierigsten gehört, einiger Beifall zu Theil werden. München im November 1835. Dr. G.K. Nagler.

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