Buffalmacco, der Mann voll Scherz und Possen, war ein inni- ger Freund von Bruno und Calandrino, Maler von gleichem hei- tern und fröhlichen Geiste wie er. Wie er seinen Lehrmeister Tafı vom frühen Aufstehen abschreckte, indem er demselben Käfer mit brennenden Lichtern in das Zimmer schickte und sie für Teufel- chen erklärte, die durch das frühe Aufstehen des Meisters geweckt würden, erzählt Sacchetti in seiner 101. Novelle, und in der fol- genden den Schwank, den er seiner Hauswirthin spielte, die durch rühes Spinnen den Maler vom Schlafe störte. S. auch Väsari, deutsche Ausgabe I. 225 ff. .
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