Brunori oder Brunoini, Federigo, Maler von Gubbio, Schüler F. Damianis’, malte Historien im Geschmacke der Venetianer, mit starkem Farbenauftrag. Er liebte fremdartige Trachten, zog aber im Übrigen die Natur fleißig zu Rate. Lebte um 1600. Lanzi I, 427. d. Ausg.
An 0 fi, ein jetzt lebender Bildhauer zu Paris , zeichnet sich vorzüglich durch Tierbildung aus; so formte er nach der Natur den Kopf des Pferdes, des Hundes und des Löwen für die Zeichenschule ab. Mehrmalen stellte er das Pferd dar; auch eine Reiterstatue Napoleon’s und Heinrich’s IV. verfertigte er.
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