Brun, Louise Elise le. — Brun

Brun, Louise Elise le. — Brun, Gabriel le.

die Composition des ersteren besonders, und nicht weniger die charakteristische Darstellung der heiden Göttinnen, so wie die Rich- tigkeit der Zeichnung und die Lebhaftigkeit des Colorits. Auch Villes Stich ist trefflich. Ferner gehören hieher:

Die Unschuld, welche in die Arme der Gerechtigkeit flieht, in der Akademie zu Angers, gest. von Bartolozzi, als Pendant zu dem Bilde des Friedens und des Überflusses; die Königin und ihre Kinder, ein großes Gemälde zu St. Cloud; das Bildnis ihrer Tochter, der Lady Hamilton, unter der Gestalt einer Bacchantin und einer Sibylle, von denen das eine in der Gallerie der Herzogin von Berry zu Rosny sich befindet; Paesiello als Improvisator, gestochen von Besson; das Bildnis der Großherzogin Elisabeth, der Kaiserin Maria, der Großherzoginnen Alexandra und Helena, des Königs von Polen und Poniatowsky’s, der Königin von Preußen , des Labruyere und Fleury, der Frau von Stael als Corina, der Mme. Catalani am Pianotorte, des Grafen Toulstoi und der Herzogin von Berry, die beiden letzteren von 1824. Auch das Bildnis der Königin Antoinette in der k. k. Gallerie zu Wien verdient Erwähnung. Fiorillo V. 8253. Gabet.

Der Gatte dieser Künstlerin, Nicolaus le Brun, ebenfalls Mitglied der Akademie, gab eine Sammlung von Kupferstichen nach Werken berühmter Meister, die er selbst besessen, heraus.

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