Bridan, Pierre-Charles, einer der vorzüglichsten Bildhauer zu Paris , geb. daselbst 1766, Sohn und Schüler des nachfolgenden Künstlers. Er erhielt mehrere Preise, darunter auch den grössten, welchen 1819 Ludwig XVIII. aussetzte, und lieferte viele treffliche Werke, die grösstentheils die Ausstellungen des Museums zierten. Darunter gehören: Die Statue der Unsterblichkeit im Hôtel des Invalides 1800; die Büste Titian’s in der Galerie des Museums; Camillus für die Kammer der Pairs 1803; die Statue des Generals Wallon 1812; zwölf Basreliefs für die Säule des Platzes Vendôme; der sterbende Epaminondas; Duguesclin auf der Brücke Ludwig’s XVI. zu Paris; Bossuet, für die Stadt Dijon, 1810; der colossale Elephant, für die Fontaine des Bastille-Platzes; die Büsten der Generale St. Hilaire, Malborough u. a.; das Grabmal der Königin von Sicilien; die Basreliefs des Neptun und der Ceres an der Treppe des Louvre u. s. w. Gabet.
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