Breenberg hat auch mit gleicher Trefflichkeit landschaftliche Ge- genstände in Kupfer radiert. Bartsch (IV. 150) beschreibt 28 seiner Blätter, und einige andere sind noch im Rigal’schen Catalog bezeichnet, deren Bartsch nicht erwähnt.
17 Blätter römische Ruinen, 1640; H. 3 Z. 5 — 9 L., Br. 2 Z. 3 — 5 L. Galten bei Rigal 131 Fr., bei Brandes 13 Thlr.
Ein Blatt mit zwei Ansichten, von einem Grabe und von einem Schlosse; H. 1 Z. 8 — 9 L., Br. 5 Z. 2 1/2 L. Sehr selten.
Ansicht der Ruinen des Kaiser-Pallastes zu Rom , 1640; H. 3 Z., Br. 1 Z. 8 L.
Der Satyr, der sein Weib bei den Haaren hält; H. 3 Z. 6 L., Br. 2 Z. 6 L.
Die Dioö‘‚l‘hermcn des Titus, wo man ein Weib und drei Satyren sieht, 1640.
Eine Ansicht der Gegend des Coliseums, 1640; H. 3 Z. 3 L., Br. 5 Z. 7 L.
Die Thermen des Caracalla; H. 3 Z., Br. 5 Z. 7 L.
Die Grotte Aqua Farella, 1646; H. 8 Z. 8 L., Br. 4 Z. 4 L.
Bak-Heer; H. 1 Z. 9 L., Br. 2 Z. 2 L. Sehr selten.
Eine felsige Gegend mit italienischen Gebäuden, 1630; H. 3 Z. 8 L., Br. 5 Z. 2 L. Unvollendet und sehr selten.
Drei verschiedene Ansichten des Coliseums und des Tempels der Sonne und des Mondes.
Joseph theilt Getreide in Aegypten aus, gr. qu. Fol.
Die Marter des heil. Laurentius, das Gegenstück.
Die beiden letzten Blätter hat Bischop sehr schön copirt.
(Ebenfalls radiert).
Die Blätter dieses Künstlers sind meistens mit B. B. f. bezeichnet.
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