Brani, auch Bronetti und Brun, Horaz, Kupferstecher , geb. zu Siena um 1650. Er arbeitete zu Rom mit dem Grabstichel im Styl des F. de Polly, und gehört unter die wenigen italienischen Stecher, die bloß den Grabstichel gebraucht haben. Seine Blätter sind nach mehreren italienischen Meistern, besonders nach Andreas Lippi und Raffaello Manetti gestochen; auch hat er verschiedene nach eigener Zeichnung gefertigt. Zu seinen besten Werken gehören:
Der verschwenderriche Sohn, der die Schweine hütet; kl. Fol., Das goldene Zeitalter; kl. Kal., Sd.
Die vier Jahreszeiten; kl. Fol.
Eine Folge von Tieren; in kl. Fol.
Ein junger Held nebst einer jungen Frau, nach Huber vielleicht Numa und die Nymphe Egeria, auf einem Wagen von zwölf Pferden gezogen. Ein seltenes Stück, nach R. Mansetti; gr. u. Fol.
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