Champagne, Johann Baptist — Champrez

Champagne, Johann Baptist — Champrez, Iguarz.

derländische Manier verläugnen. Diese hat einige Ähnlichkeit mit jener Philipp’s, den er bei seinen Arbeiten unterstützte, aber er kam dem Onkel nie gleich. Dennoch werden beider Werke manchmal verwechselt; Kenner aber unterscheiden jene des Johann an der schwächeren Ausführung.

Er lebte mit dem älteren Champagne in inniger Freundschaft, und vollendete auch einige Gemälde, die jener bei seinem Tode unvollendet hinterließ. Im Jahre 1688 wurde er Professor an der k. Akademie, aber die Angabe seines Sterbejahres schwankt. Nach Einigen fand er 1603 seinen Tod, während Andere 1681 oder 1645 als sein Todesjahr annehmen.

Der Neffe Champagne malte Historien und Porträts und angeb- lich auch Gattungsstücke. Etliche seiner Werke wurden gestochen; worunter eine heil. Familie und ein St. Sulpiz von Pitau und ein St. Ambros von F. de Poilly gestochen, gepriesen werden.

Einges hat der Künstler selbst radirt.

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