Brand, Friedrich August

Brand, Friedrich August, Landschaftsmaler und Kupferstecher , geb. zu Wien 1735, gest. . Er lernte das Landschaftsmalen von seinem Vater Christian Hülfgott, und das Historienmalen unter Troger und Gran, verlegte sich aber in der Folge ganz auf das Kupferstechen, und wurde kaiserlicher Hofzeichenmeister, auch zweiter Professor der Landschaftsmalerei.

Unter seinen Blättern, die mit den Initialen F. B. und F. B. P. oder einem Monogramme bezeichnet sind, zeichnen sich aus:

Das Frühstück, nach Torenvliet, Fol.

Das Wunder mit den Reisern, nach Brand dem Älteren, qu. Fol.

Aussicht von Niesdorf, qu. Fol.

Aussicht im Garten zu Schönbrunn, gr. qu. Fol.

Der Postwagen durch Räuber angefallen, kl. qu. Fol.

Das Stadtthor zu Crems, kl. qu. ol.

Seine Blätter belaufen sich auf eine grosse Zahl, und sind nach Füssly (Annal. I. 56), sowohl in Rücksicht auf feinen Geschmack in der Wahl der Gegenstände, als in Anschung der angenehmen und geistvollen Ausführung musterhaft.

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