Bonechi, Matteo — ein Florentiner, lernte bei Sagrestani die Ma- lerei, und arbeitete schon um und noch 1750. Er hatte nicht gleich gründliche Kunstbildung, und ward bei nicht unglücklichen Aulagen, einer von jenen Handwerkern, die, ohne sonderliche Zeichner zuseyn, doch durch Geist und Tinten berühmt werden, wie Lanzi sagt. Man hat einige Bilder von ihm, die überall vor allen das Auge zum Verweilen einladen. Unter seinen vielen Wandbildern ist das von Castello zu erwähnen, wo er Gabbiani nachfolgte, und das im Palazzo Capponi, wo er Marinari's Werk fortsetzte, Lanzi I. 259 d. Ausg.
Vorsicht
Diese Seite wurde maschinell erstellt. Die Zuverlässigkeit der OCR ist durch die Qualität der Scans, der Software und des Workflows zwangsläufig beschränkt. Eine menschliche Korrektur und Redaktion fand nicht statt.
Das Ziel dieser Seite ist es, die gezeigten Resourcen einfach zugänglich zu machen. Für Zitate und eine direkte Nutzung sind sie nicht ausreichend. Hierfür ist notwendigerweise das originale Quellenmaterial hinzuzuziehen.
Der zugrundeliegende Scan ist hier zu finden https://archive.org/details/bub_gb_nAVVAAAAcAAJ