Boccaccino, Francesco, der letzte dieses alten Malergeschlechtes, starb in hohem Alter um 1750. Er besuchte in Rom erst Brändi’s, dann Maratta’s Schule, und gewann einen Styl, der in Gallerien
schr gefiel, für welche er mithin mehr, als für Kirchen malte. Er neigte sich zu Albani, und behandelte gerne mythologische Gegen- stände. In Cremona sind auch Altarblätter von ihm, die für sein Jahrhundert sehr gut sind. Lanzi II. 372 d. Ausg.
Franzèasco malte in Öl und Fresco. Von letzter Gattung erwähnen wir ein Wandgemälde im Palaste Lodi zu Cremona, welches Jupiter, Minerva und Herkules vorstellt.
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