Binck, Jakob. — Benet

Binck, Jakob. — Benet, Ludwig. — 507

Die zweite, von der Gegenseite von einem Anonymus ge- fertigte Copie, ist sehr genau und von der linken Seite be- leuchtet, aber die Initialen fehlen. In gleicher Grösse mit der obigen.

Die dritte Wiederholung, ebenfalls von der Gegenseite, ist von der linken Seite beleuchtet und die Buchstaben I, B. finden sich auf dem Schilde; H. 13 L., Br., 10 L.

Die drei Kinder und die Rüstung; H. 1 Z. 1 L., Br. 1 Z. 8 L. Die zwei Genien am Fusse der Säule, 1529; H. 1 Z. 6 L., Br., 3 L.

Zwanzig nackte Kinder mit der Weihe beschäftigt, 1520, nach einer Zeichnung Rafaels gestochen; H. 3 Z. 3 L., Br. 10 Z. 10 L.

Der Sackpfeifer; rund, Durchmesser 2 Z. 1 L.

Eine Dame mit ihrer Magd kauft von einem Bauer eine Ente; rund, Durchmesser 2 Z. 2 L.

Der Bauer auf dem Markte, eine Copie nach Dürer aus Binck’s frühester Zeit; H. 4 Z. 2 L., Br. 2 Z. 9 L.

Ein Pfeiler mit Verzierung, in deren Mitte man einen Kürass sieht; H. 1 Z. 9 L., Br. 1 Z. 3 L.

Zwei kleine Vignetten, von denen die eine einen chymerischen Mann, die andere ein chymerisches Weib vorstellt. Jede 7 L. hoch und 4 L. breit.

Die Vignette mit den zwei Vasen; H. 2 Z. 7 L., Br. 6 L.

Eine ähnliche Vignette, die zweite Hälfte der vorhergehenden; H. 6 L., Br. 2 Z. 8 L.

Die Vignette mit den drei Medaillons; H. 9 L., Br. 2 Z. 11 L.

Die Vignette mit den zwei Tritonen, die sich mit Keulen schla- gen; H. 1 Z., Br. 2 Z. 11 L.

Dieses Blatt ist von einem Ungenannten copirt.

Die Vignette mit dem Satyr zwischen zwei Delphinen; H. 1 Z. 2 L., Br. 3 Z. 5 L.

Die Vignette mit zwei kleinen Genien; H. 6 L., Br. 5 Z. 3 L.

Die Vignette mit dem Weibe zwischen zwei Genien; H. 10 L., Br. 5 Z. 10 L.

Die grosse Vignette mit dem Kürass; H. 11 L., Br. 5 Z. 10 L.

Die Scheide mit dem Krieger, 1528; Länge 6 Zoll, Breite oben 8 L., unten 6 L.

Die Scheide mit dem geflügelten Weibe; Länge 6 Z. 3 L., Breite oben 1 Z., unten 5 L.

Die Scheide mit Amor und Venus; Länge 6 Z. 4 L., Breite oben 4 L., unten 6 L.

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