Biffi, Carl

Biffi, Carl, Maler, der Sohn des obigen, geb. zu Mailand 1605, gest. 1675. Er war C. Procaccino’s Schüler, und malte ganz in der Weise dieses Meisters, die er sehr gut nachahmte, wie aus den wenigen Gemälden erhellet, welche die Gemächlichkeit dieses Künst- lers zu Tage fördern liess.

Bartsch (XIX. S. 81) kennt von ihm auch ein geätztes Bildniss, das mit sicherer Zeichnung und mit einer kräftigen Nadel ausge- führt ist. Es stellt den berühmten Franz Gabrielli vor, mit der Geige und Maske in einem Ovale, bezeichnet: Carlo Biffi Milanese Fece. — il Buono forma in Bolo. Dieses Blatt ist sehr selten; H. 11 Z. 9 L., der obere Rand 7 L., der untere 10 L. Man hat auch erste Abdrücke vor den Inschriften und vor der Adresse des Buono.

Es scheint auch einen Cremoneser Carl Biffi gegeben zu haben. Dieser malte Bildnisse,

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