Bianchi, Franz Buonavita, Maler und Sohn des obigen, geb. zu Florenz , starb . Er lernte bei Lud. Cardi und J. Bilivert, und studirte auf Kosten des Grossherzogs in Rom .
Von seinen Arbeiten kamen wenige ins Publikum, weil er zu- meist alte Gemälde copirte, welche der Hof an auswärtige Fürsten schickte, und kleine Cabinetsstücke, welche ebenfalls jenseits der Alpen sehr gesucht wurden. Er malte sie auf Jaspis, Achat, La- surstein und andere harte Steine, welche durch ihre Flecken die Malerei unterstützten. Er soll auch einige Altarblätter gemalt ha- ben. Lanzi I. 1990 d. Ausg. Einige haben Bianchi für den ersten
achten, der angefangen, auf diese Steine zu malen, aber A. Flemming, ein anderer Florentiner, übte diese Steinmalerei zu glei- cher Zeit. Fiorillo I. 464
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