Beyer, Johann (Jan) de, — Beytler (Beutler), Math. 483
Jan de Beyer kopierte anfangs die Landschaften und Historien in der Sammlung Quinkharts, malte aber später auch Bilder nach ei- gener Erfindung und stattete sie mit schönen Staffagen aus, na- mentlich grosse und kleine Landschaften. Er errichtete zu Amster- dam eine Zeichengesellschaft und lebte in glücklichen Verhältnis- sen, denn seine Werke wurden ihm gut bezahlt. Der Tod ereilte ihn in der Nähe von Cleve in hohem Alter, doch ist die Zeit sei- nes Ablebens in der Geschiedenis der vaderlandsche Schilderkunst von van Eynden und van der Willigen nicht näher bezeichnet. Der Künstler lebte noch .
Einige seiner Werke sind mit einem Monogramme bezeichnet.
Ein anderer Künstler dieses Namens, von Basel gebürtig, schnitt Schaumünzen und Wappen in Stahl und arbeitete um 1712 zu Bern , starb aber erst 1738, ungefähr 70 Jahre alt. Dieses könnte der Vater unsers Jan sein.
Er bezeichnete seine Werke mit D. B, oder J. D, B, F,
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