Benso, Julius, Maler und Baumeister , geb. zu La Pieve del Tecco (nach Ticozzi zu Genua ) um 1601, gest. . Er war einer der besten Schüler von P. B. Paggi, und leistete in Bauwerken und Fresken mehr als andere seiner Schüler. Genua hat in dieser Gattung vielleicht kein belobteres Werk, als das des Benso in der Nunziata del Guastato, wo auf dem Empore eine jener Ansichten mit Brüstungen und Säulengängen ist, worin Colonna und Metelli so vorzüglich waren. Diese beiden bewunderten auch Giulio’s Arbeit, worin er den Eingang U. L. F. zur Verklärung, nebst einigen Ereignissen ihres Lebens, darstellte. In der Stadt hinterließ er wenig Gelbilder; das des Domenico in der Kirche dieses Heiligen gehört zu seinen bessern. Lanzi III. 275 d. Ausg. Benso hat auch ein Blatt geätzt, das die Vertreibung der ersten Menschen aus dem Paradiese vorstellt, und mit G B. bezeichnet ist, Fol. Er soll noch mehrere Blätter gefertigt haben, allein Brulliot fand nie mehr als das eine.
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