Benedikt XI., nach Prandl

Benedikt XI., nach Prandl, 172%.

Die heil. Familie: Effigies familiae sacrae, quae in Ecclesia ho- nori S. Matris Annae dicata etc. 4., nach Dlabacz, ein mei- sterhafter Stich.

St. Ivan, im Leben dieses Heiligen, Prag 1740, in 12.

St. Alois und Stanislaus kniend, nach W. Reiner’s Zeichnung. Sauber gestochen.

Der Martyrtod von 40 portugiesischen Jesuiten, nach Bourguig- non, 1730.

Der heil. Ignaz von Lojola, 1753, in 4. Ein trefflicher Stich. St. Bruno in einer Höhle, 1737, in 8. Sehr sauber.

Das Portrait des berühmten Advokaten W. Neumanns von Puch- holz, 4. Sehr sauber.

Portrait des Fürsten Heinrich von Auersberg, ein prachtvolles Blatt in H. P. Broichhausers Dissertatio juridica de jure pri- mariarum precum, 1753;

Die Prager Metropolitankirche, prächtig gestochen, 3.

Das Marienbild von Otticz in Böhmen, 8.

Das Marienbild in der Seminariumskapelle zu Gicezin, 8. Trefflich.

Der heil. Adalbert, Bischof von Prag .

Eine These, die Joseph von Schumann dem Prager Erzbischof dedicirte. Prachtvolles Stück.

St. Vinzenz Ferrerius. Trefflich.

Der Gekreuzigte mit vielen Jesuiten, etc.

Birckhart, Karl (Carolomanus) s. Kupferstecher und Sohn des obigen, geb. zu Prag 1721. Dieser gute Künstler lernte bei sei- nem Vater, unternahm dann mehrere Reisen, legte das Or- densgelübde ab und starb 1749 als Subdiakon. Die Werke dieses Künstlers sind nicht so zahlreich, wie die seines Vaters. Dlabacz verzeichnet nur 6 Blätter von ihm.

Birckmayr. S. Burgmayr.

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