Beheim, Johann, ein Maler zu Wien, der sich auch auf das Kup- ferstechen verlegte, und dort und zu Rom arbeitete. Von ihm sind einige Blätter in Monaldini’s Virgil und andere in den architekto- nischen Werken von J. Barbault. Nach Masucci stach er eine Ma- donna, wo ein Engel dem Kinde eine Rose darbietet, anderes nach Maulbertsch u. s. w.
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