Begni, Giulio Cesare, Maler von Pesaro , war nach Lanzi I. 245 d. Ausg. ein kühner und feuriger Maler, gut in der Perspektive, und im Geschmack der Venezianer gebildet, unter welchen er stu- dirt und malte. Viel hinterließ er in Udine , viel mehr in seiner Vaterstadt; es war rasch hingeworfen, unausgeführt, aber von gu- ter Gesamtwirkung. Starb kurz vor 1780. Ticozzi nennt ihn einen Schüler Visacchi’s in Urbino , erkennt aber ebenfalls den Einfluss, den die Venezianer auf ihn übten, wie man aus den Bil- dern erkennt, die man noch in seinem Vaterlande von ihm findet.
Bégillon, ein Bildhauer zu Paris . Er verfertigte mehrere Statuen und Büsten, wie 1810 jene von Juvenet, die ihm der Minister des k. Hauses aufgetragen hatte. Im Jahre sah man von ihm die Statue der Nymphe mit Amor, und drei Jahre früher erhielt er beim Concours die silberne Medaille.
Füssly erwähnt in den Supplementen zum allgemeinen Künstler- Lexicon eines englischen Bildhauers, Namens Beguen, der um 1780 blühte und grosse Geschicklichkeit besass.
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