Balenberger, Karl, Maler, geb. zu Ansbach 1801, lernte anfangs das Steinhauen und arbeitete bis 1828 bei dem Architekten Keim als Zeichner. Im Jahre 1831 kam er nach München , wo er sich in der Zeichenkunst und im Malen ausbildete. In letzterem Fache lieferte er kleine Gemälde im altdeutschen Style, die er mit einem Tonogramme bezeichnet.
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