Bacchus und Ariadne, nach demselben

Bacchus und Ariadne, nach demselben, aus der Dresdner Gallerie, qu. Fol.

Der Heiland, der das Brod bricht, nach C. Dolce, ebenda, eines der schönsten Stücke von Basan, Fol.

Le grimaire d’Hypocrate, nach Teniers, qu. Fol.

Les joueurs de cartes, nach demselben, qu. Fol.

La lecture diabolique, nach demselben, Fol.

Le chanteur gothic, nach A. Both, Fol.

Der Bürgermeister Sixt, nach Rembrandt, und andere seltene Stücke nach diesem Meister.

Im Ganzen beläuft sich sein Werk auf 450 Stücke, die in vier Fo- liobände eingetheilt sind. Die meisten Blätter dieses Werkes sind bloss bezeichnet: Basan etc., oder chez Basan, weil er sich meh- rerer junger Künstler bediente, die ihre Namen nicht auf die Plat- ten setzten. Er bediente sich auch eines Monogramms.

besass die Geschicklichkeit, jede Art von Klangwerkzeugen so wahr und rund darzustellen, dass sie nicht gemalt scheinen. Diese ord- nete er auf Tischen, die mit höchst täuschenden Zeugen bedeckt waren, mischte darunter Musikblätter, Früchte, Schreibzeuge etc., und aus dergleichen untereinander geworfenen Gegenständen setzte er Bilder zusammen, welche das Auge täuschen und in mehreren Sammlungen noch immer geschätzt werden. Acht waren ehedem in der Libreria S. Giorgio, die Zanetli rühmt. Lanzi II 215. d. A,

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