Avanzini, Justinian

Avanzini, Justinian, Historienmaler von Levico in Valsugana, bildete sich von Kindheit an in der Schule des trefflichen Johann Demin in Padua , und lieferte schon als achtzehnjähriger Jüngling schätzbare Werke. Einen Beweis seiner Kunstfertigkeit gibt das ausgezeichnete Gemälde im Ferdinandeum zu Innsbruck, welches einen Gegenstand aus der vaterländischen Geschichte darstellt: Friedrich mit der leeren Tasche, Max I, und Ferdinand mit der schönen Philippine Welser bilden zusammen ein römantisches Klee- blatt. Das Gemälde ist 6 Sch. 20 Z. breit und 5 Sch. 3 Z. hoch.

Im Jahre 1826 begab sich der junge Künstler zur weiteren Aus- bildung nach Mailand und Rom . Archiv für Geschichte etc. .

„Ave“ bedeutet ohne Zwischenpunkte auf kleinen radirten Blättern Aldebert von Everdingen.

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