Auch in Bartoli’s übrigen Werken, in seinen eigenen Erfindungen und in denen

Auch in Bartoli’s übrigen Werken, in seinen eigenen Erfindungen und in denen, welche er nach andern Malern stach, zeigt sich der günstige Einfluss, welchen das Studium der Antike hat. Belege hiezu sind: sein Hylas und die Anbetung nach Rafael aus den Tapeten. Von Quandt (Entwurf zu einer Geschichte der Kupferstecherkunst S. 218) kann nicht völlig in das Urtheil einstimmen, welches Göthe in seinem Winckelmann S. 105 ausgesprochen hat. Bartoli hat nach seiner Meinung mehr, als bloss den Geschmack der Antiken, wie dort gesagt wird; nicht nur die Äußerlichkeiten und conventionellen Anordnungen, welche an den Antiken zu beobachten sind, sondern das Wesentlichere der Kunst, aufgefasst.

Er fand Nachahmer und so wirkte sein Einfluss fort, sowohl auf die Kunst überhaupt, als auf die Technik des Stiches insbesondere.

Von den Werken dieses Künstlers erwähnen wir folgende:

Admiranda romanarum antiquitatum ac veteris sculpturae vestigia

Vorsicht

Diese Seite wurde maschinell erstellt. Die Zuverlässigkeit der OCR ist durch die Qualität der Scans, der Software und des Workflows zwangsläufig beschränkt. Eine menschliche Korrektur und Redaktion fand nicht statt.

Das Ziel dieser Seite ist es, die gezeigten Resourcen einfach zugänglich zu machen. Für Zitate und eine direkte Nutzung sind sie nicht ausreichend. Hierfür ist notwendigerweise das originale Quellenmaterial hinzuzuziehen.

Der zugrundeliegende Scan ist hier zu finden https://archive.org/details/bub_gb_043rAAAAMAAJ