ASPERS, Steinschneider , verfeinerte den berühmten Rondaninischen Intaglio, die Minerva auf Jaspis vorstellend, jetzt im kaiserlichen Cabinet zu Wien. Ekhel hat ihn im choix de pierres grav. Nro. 18, jedoch verschönert, abgebildet. A. kann der höfischer Zeit angehören, aber auch früher gelebt haben. S. neben Sillig’s Catalogus artif. auch R. Rochette’s lettre à Schorn sur les noms d’artistes omis, ou insérés à tort dans le catalogue de D. Sillig. Paris 1832.
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