Askarus, Bildhauer aus Theben. Pausanias überliefert

Askarus, Bildhauer aus Theben. Pausanias überliefert, was er zu Olympia sah, und sagt von dieses Künstlers Werk: Auf dem Wege vom Rathhause zum Tempel steht der Zeus, ein Anathema der Thessalier von einem Siege über die Phokeer. Er

nennt ihn einen Schüler des Ageladas aus Sikyon . Dieses ist wahrscheinlich der jüngere Ageladas zwischen Ol. 81 und 87, und so kommt Askarus über Ol. 80 in den Ägyptischen Krieg herab, in welchem auch Thessaler und Phokeer verwickelt waren. Hier änderte er seine Partei und dachte an den Ageladas vom Kriege, den er in Ol. 65 und 60 erwähnt, Thiersch Epinche K. bei den Griechen. Zweite Aufl. 1820, da

Michel P., Rupferstecher von Caen , geb. , gest. 1667. Könige halten diesen Künstler für einen der ersten französischen Stecher, die sich durch einen schönen Grabstichel auszeichneten, jedoch verdient er dieses Lob nicht unbedingt, denn er ist nicht frei von Trockenheit und oft zu handwerksmäßig. Als Zeichner ist er, so ziemlich korrekt. Der Abt de Morälles schätzt sein Werk auf 600 Stücke, die mit einem Monogramme oder mit dem Namen des Künstlers bezeichnet sind. Auf einigen derselben findet man den Namen Michel Asinius latinisiert. Unter seine besten Arbeiten gehören: Eine Gesellschaft von Bauern; gr. qu. 4, Der tote Heiland von Maillard beweint, Ludwig XII zugeteignet, 1641; gr. qu. fol. Beide nach des Künstlers Entwurf. Ludwig XII. zu Pferde, und im Grunde die Schlacht von Vailhan, Ivan Callot gestochen, Michael Asinius, sculptor regius; fol. Herzog Bernhard von Valette zu Pferde, Die Stadt Metz im Grunde ist ebenfalls von Callot gestochen. In gleicher Grösse wie das obige. Das Bildnis Michelieu’s; gr. fol. Der Pater Joseph; fol. S Johann Niceron; gr. fol. Selten. S Franz Quesnel; gr. 4. H. Ecce homo, nach Titian; fol. Der Heiland in der Glorie, von St. Peter und Paul begleitet, nach P. Veronese; gr. fol. Der Besuch der heil. Elisabeth, nach L. Carracci. Das Stillschweigen, nach Carracci’s öfter gestochenem Bilde. Die hl. Familie, nach Rubens; fol. Selten. St. Franz v. Assisi empfängt von der hl. Jungfrau das Jesuskind, nach Rubens; fol. Maria auf dem Halbmonde in Wolken, nach Albaniz fol.

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