Angarano, Octavian, Graf; ein Venetianer, der um 1650 zu sei- nem Vergnügen malte;
Zu St. Daniel ist von seiner Hand eine Geburt Christi, welche dem Künstler doppelte Ehre bringt: als Gemälde und als Stich von seiner eigenen Hand. Das Blatt ist 13 Z. 6 L. hoch und 6 Z. 8 L. breit, bezeichnet: Octavus Angarano Fa. et Pinxit. Bartsch zählt dieses Blatt zu Diamantini’s Arbeiten, weil sich die Stichweise je- ner des letzteren nähert.
Wenn Angarano dieses Blatt wirklich gestochen hat, so ist er auch der Urheber eines andern, welches die Republik Venedig dar- stellt, beschrieben bei Bartsch XXI. 2753, Nro. 10, Brulliot dict. des monogr. III. 071.
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