Altenburg, Daniel, Kupferstecher , der zu Anfang des 17ten Jahr- hunderts lebte, doch ist der Ort unbekannt, in welchem er seine Kunst übte. Seine Blätter sind selten. Eines derselben ist mit Da- niel Altenburgh sch. bezeichnet, und stellt Christus vor Caiphas dar, umgeben von mehreren Figuren, wovon jede einen Schild mit seinem Namen und Votum hält. Das Blatt ist in qu. fol. und für Z. Bussemecher’s Verlag gefertiget. Auf einer Tafel unten in der Mitte steht: Hoc est inventum Viennae austriae, sub terra la- pidi incisum.
Ein anderes von G. Alzenbach verlegtes Folioblatt stellt die Mut- ter Gottes dar, wie sie von den Engeln und allen Heiligen zu Gun- sten eines Sterbenden angerufen wird. Auch schreibt man ihm ein mit einem Monogramme bezeichnetes Blatt mit Christus auf dem Oelberge zu. Es ist oval und mit folgenden Worten umgeben: CUNCTA VOLUNTATI PATRIS COMMENDAT JESUS ARBITRIS DOMINI EST CRUX TOLERANDA DEVI. Brulliot u. A.
- Alterüs, Clistan de, ein berühmter Arzt zu Neapel , lernte die Malerei bei A. Belvedere, und copirte dessen Früchte und Blu- men. Er malte auch nach eigener Erfindung.
Alticherio. S. Zevio.
Vorsicht
Diese Seite wurde maschinell erstellt. Die Zuverlässigkeit der OCR ist durch die Qualität der Scans, der Software und des Workflows zwangsläufig beschränkt. Eine menschliche Korrektur und Redaktion fand nicht statt.
Das Ziel dieser Seite ist es, die gezeigten Resourcen einfach zugänglich zu machen. Für Zitate und eine direkte Nutzung sind sie nicht ausreichend. Hierfür ist notwendigerweise das originale Quellenmaterial hinzuzuziehen.
Der zugrundeliegende Scan ist hier zu finden https://archive.org/details/bub_gb_043rAAAAMAAJ